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«Traditionen leben von den Menschen, die sie weitergeben. Mit meinen Bildern möchte ich ihre Geschichten für kommende Generationen bewahren.»

Traditionen bewahren. Geschichten erzählen.

 

Zwischen dem Luzerner Hinterland, dem Entlebuch und dem Emmental liegt eine Region, in der traditionelle Handwerke und gelebtes Brauchtum bis heute fester Bestandteil des Alltags sind. In Werkstätten, auf Bauernhöfen und an traditionellen Anlässen wird Wissen weitergegeben, das über Generationen gewachsen ist und bis heute mit Leidenschaft gepflegt wird.

Mit dem fotografischen Langzeitprojekt «Brauchtum & Tradition rund um den Napf» dokumentiere ich diese einzigartige Kulturlandschaft. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Betriebe oder Veranstaltungen, sondern die Handwerke, Bräuche und die Menschen, die sie mit ihrem täglichen Schaffen lebendig erhalten.

Die Reportagen entstehen direkt vor Ort – authentisch, respektvoll und ohne Inszenierung. Sie zeigen Arbeitsabläufe, Werkzeuge, Materialien und besondere Momente, die den Charakter eines Handwerks oder einer Tradition sichtbar machen. So entsteht Schritt für Schritt ein fotografisches Zeitdokument über das kulturelle Erbe rund um den Napf.

Das Projekt ist auf mehrere Jahre angelegt und wächst kontinuierlich. Jede neue Reportage ergänzt diese Sammlung um ein weiteres Kapitel und trägt dazu bei, traditionelle Handwerke und gelebtes Brauchtum für kommende Generationen zu bewahren.

Das Projekt im Überblick

  • Langfristiges fotografisches Dokumentationsprojekt

  • Region: Luzerner Hinterland, Entlebuch und Emmental

  • Themen: Traditionelle Handwerke und gelebtes Brauchtum

  • Authentische Reportagen direkt vor Ort, ohne Inszenierung

  • Laufend neue Reportagen und Einblicke in die Vielfalt der Region

Projektdossier

 

Möchten Sie mehr über die Idee, die Motivation und die Ziele dieses Langzeitprojekts erfahren?

→ Projektdossier «Brauchtum & Tradition rund um den Napf» herunterladen

«Traditionen leben von den Menschen, die sie weitergeben. 

Mit meinen Bildern möchte ich ihre Geschichten für kommende Generationen bewahren.»

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